ATHLETIK KALKSBURG
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Spielberichte 2012/2013 minimieren

Übersicht 2012/2013
1. Cup - Hinspiel: AK vs. Eintracht Burenwurst
1. Cup - Rückspiel: Eintracht Burenwurst vs. AK
Vorbereitungsmatch: AK vs. Lok Purkersdorf
Vorbereitungsmatch: Austria17 vs. AK
Vorbereitung: AK - Lok Hörndlwald
Vorbereitung: AK - Irreal St.Leopold
Cup: 2.Runde: AK - Inter Leopoldau
2.MR.: AK - Croatia
3.MR.: AK - Chaos 80
1.MR.: AK - Inter Leopoldau
4.MR.: AK - Idee
5.MR.: ASG - AK
7.MR.: AK - Torpedo Donaustrom
9.MR.: Gießhübl - AK
10.MR.: Ober St. Veiter Bierstube - AK
6.MR.: AK - Salzburger Stiere
11.MR.: Manner Titans - AK
8.MR.: AK - Blue Danube
6.MR.: Wiederholung: AK - Salzburger Stiere
19. Lok-Hallencup
Frühjahr: 1.MR.: Inter Leopoldau - AK
Frühjahr: 2.MR.: Croatia - AK
Frühjahr: 3.MR.: Chaos 80 - AK
Frühjahr: 4.MR.: Idee - AK
Frühjahr: 5.MR.: AK - ASG
Frühjahr: 6. MR.: Salzburger Stiere - AK
Frühjahr: 7.MR.: AK - Torpedo Donaustrom
Frühjahr: 8.MR.: Blue Danube - AK
Frühjahr: 9.MR.: Ak - Gießhübl
Frühjahr: 10. MR.: AK - Ober St.Veiter Bierstube
Frühjahr: 11. MR.: AK - Manner Titans
Der 19te LOK-Hallencup am 13.1.13
Die AK tritt zum 19. Lok-Hallencup beinahe in Bestbesetzung an, nämlich der Best of Ersatzbank. Und diese ist so gut, dass sie nicht mal Ersatzspieler nötig hat. 6 Männer stellen sich einer großen Herausforderung, die der Dienstälteste Michi Zacherl so kommentiert „passt eh – i wü eh ollas spün!“. Eine kühne Ansage wie sich sogleich im ersten Spiel gegen DPD Büro (späterer Finalist) herausstellt, denn Laufpensum und Taktik fehlen im AK- Repertoire. Eine 6 kmh Bombe von Walli zum zwischenzeitlichen 1:3, bleibt im Spiel, welches 1:7 verloren geht, das einzige Highlight. Golie Löw sei dennoch als zweiter Lichtblick erwähnt, denn ohne ihn wäre das dreckige Dutzend nicht weit entfernt gewesen.
Nach einer sehr kritischen Analyse, dass man eigentlich nichts richtig gemacht hat, geht es gegen Olympic Vienna in die zweite Partie. Diesmal startet man aber taktisch überlegter mit einer defensiv angelegten Dreierkette und geht durch Samer nach Superflanke Zacherls (brasilianische Staatsbürgerschaft bereits beantragt) in Führung. Und siehe da es geht doch, denn Walli baut nach dem Motto „jeder Schuss ein Treffer“ kurz darauf die Führung aus. Mit neuem Selbstvertrauen und der gewonnenen Aussicht nicht noch mal Opferlamm zu werden, steht die AK angeführt von Libero Szaffich gut und macht hinten dicht. Nur mehr ein Elfer (harte Entscheidung wenn man bedenkt, dass Szaffich ein Spieler ist, der für gewöhnlich ohne Körperkontakt auskommt! Der Panther fliegt, hat aber keine Chance) bringt ein wenig Nervenflattern, aber nach 16 Minuten sind 3 Punkte in trockenen Tüchern.
Im dritten Spiel wartet, der mit zwei Blöcken antretende Lieblings-Sparingpartner Lok Hörndlwald (zweiter Finalist) und eigentlich haben die AK Jungspunde (Altersschnitt 38) nichts zu verlieren. Walli dem das Tore schießen jetzt wirklich Spaß macht netzt nach Traum-Assist von Samer den ersten Treffer. Ein wenig geschockt, aber durch den Rückstand auch motiviert steigert sich die Lok, kommt zum Ausgleich und zur 2:1 Führung. Schüsse die eher das Publikum gefährden und ein prächtig aufgelegter Golie Löw (wohl angespornt durch Family auf der Tribüne) verhindern einen deutlicheren Rückstand. Aber wie (fast) immer, ist gegen Hördlwald einfach mehr Bereitschaft da und so tankt sich Samer super durch, wird aber im Strafraum gelegt. Cool und trocken macht Schmidt sein erstes Tor – ein moralisch höchst wichtiges. Aufgrund des schlechten Torverhältnisses, ist man aber chancenlos auf die ersten zwei Gruppenplätze und das weiß die Lok die a.) nichts mehr zulässt und b.) auch keine Notwenigkeit mehr sieht zu gewinnen.
Im Spiel um Platz 5 (nach eineinhalb Stunden!) ist sowohl bei der AK als auch beim Gegner DPD Legionäre die Luft draußen, was deutlich an der Laufbereitschaft abzulesen ist. Man ist schnell 0:3 hinten und selbst das 1:3 (wieder Schmidt) wird postwendend durch den vierten Gegentreffer beantwortet. Samer verkürzt auf 2:4, aber wieder ist nach kurzer Zeit der drei Tore Abstand hergestellt. Walli bleibt es überlassen seine Drohung „Na gut, dann mach ich in jedem Spiel ein Tor!“ nach Konter in die Tat umzusetzen, aber schlussendlich verliert man mit müden Beinen 3:5.
Wenn im letzten Spiel der Führungstreffer gelingt, wäre wohl das gegnerische Team eingegangen, so ist es Platz 6 geworden. Als einziges Team ohne Wechselspieler, wurde (fast) alles gegeben und nach der anfänglichen, peinlichen Pleite Moral gezeigt und auch Fußball gespielt.
Löw, Samer (2), Schmidt (2), Szaffich, Walli (4), Zacherl
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6.MR.: Wiederholung: AK - Salzburger Stiere | Seite 21 von 32 | Frühjahr: 1.MR.: Inter Leopoldau - AK
  

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